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Basistherapie mit Medikamenten, die die Atemwege oeffnen |
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Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der täglichen COPD-Therapie sind Medikamente. Im Allgemeinen werden zwei Arten von Medikamenten eingesetzt, die je nach Erkrankungsstadium auch miteinander kombiniert werden können: |
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Die Behandlung der COPD verfolgt mehrere Ziele. Zum einen sollen Ihre Symptome und Beschwerden gelindert und damit Ihr Alltag erleichtert werden. Darüber hinaus soll versucht werden, wie bei allen anderen chronischen Erkrankungen auch, den Verlauf der COPD positiv zu beeinflussen. Damit lässt sich Ihre Lebensqualität erheblich verbessern und Komplikationen wie Exazerbationen lassen sich verringern. |
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Gefahr durch Verschlechterung |
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Bei einer COPD kann sich die Lungenfunktion plötzlich und für kurze Zeit verschlechtern, die Beschwerden werden dann kurzfristig schlimmer. Solche Krankheitsschübe nennt man in der Fachsprache „Exazerbationen". Sie äußern sich meist durch akute oder stärkere Atemnot, mehr Husten, Enge im Brustraum und verfärbten Auswurf, manchmal auch begleitet von Fieber. Häufig muss dann die Therapie geändert werden, manchmal ist auch eine stationäre Behandlung im Krankenhaus notwendig. Ursachen für diese Verschlechterung des Krankheitszustands sind oft Erkältungen oder andere Infekte der Atemwege. Exazerbationen treten vorwiegend in der kalten Jahreszeit auf. Aber auch extreme Wetterlagen wie Hitze, Kälte und hohe Luftfeuchtigkeit oder Rauch und Staub können Auslöser sein. |
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