 Verordnete Schonhaltung und Bewegungslosigkeit bei MS? Das ist passe! Sport und regelmäßige Bewegung sind ein wichtiger Bestandteil der MS-Therapie. Schwimmen, Radfahren, Reiten, Gymnastik sind z.B. Sportarten mit geringerem Verletzungsrisiko. Aber keine Sportart ist ausgeschlossen.
Einige MS-Patienten klettern, andere machen Yoga. Wichtig ist immer, die eigenen Grenzengung tuts realistisch einzuschätzen. Untersuchungen zeigen, dass regelmäßige Bewegung die Muskelkraft und die Koordinationsfähigkeit bei MS deutlich verbessern kann. Außerdem fördern Sport und Bewegung die Plastizität des Gehirns. Dadurch lassen sich u.a. auch kognitive Einschränkungen, die die MS mit sich bringen kann, eventuell verzögern. Und die manchmal, auftretenden Probleme mit dem Gewicht behält man auch besser im Griff. Also: Auf die Plätze -fertig -los!
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 29. Dezember 2007 )
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