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Positiver und negativer Stress |
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Immer in Maßen und jeder auf seine Weise. Genuss stellt sich meist erst ein, wenn das Leben ausgeglichen zwischen Anspannung und Entspannung hin und her schwingt. Dabei ist negativer Stress schädlich und kann auch zu einer Verschlechterung der Krankheit führen. Was stresst Sie am meisten? können Sie das Problem vielleicht durch eine veränderte Organisation Ihrer Lebensumstände lösen? Oder können Sie dem negativen Stress besser aus dem Weg gehjen?
Aber auch positiver Stress wie z.B. regelmäßige Kontakte (Freunde, Sport, Hobbies) sind wichtig. Zum Genießen gehört auch das Wissen über das Gegenteil von Stress: Wie man individuell entspannt. Regelmäßig Pause zu machen ist wichtig, um die Erschöpfung und Anspannung nicht zu groß werden zulassen. Zur Entspannung gehört auch, sich zu belohnen und für eine durchgestandene Anspannung etwas zu gönnen. Was man sich dann gönnt, um wirklich zu entspannen, ist sehr individuell. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. Januar 2008 )
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