Hauptseite  
 Medizin, Gesundheit, Vorsorge und Heilen  
Home    Print    Bookmark
Meist gesuchte Begriffe:
früher herz unterstützen inhalte sauerstoff deshalb dies bekommen verlauf gekennzeichnet meist verlinkten gesunden behandelt einer haftung atemnot soll alle dabei länger andere portal haut während erst männer allgemeinen fußpflege angebot

Hauptmenu
Hauptseite
Kontakt
Suchen
Impressum
Login Form





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
 
Newsflash
Migraene Drucken E-Mail
Die Migräne (von griech. ημικρανίον, hemikranion, hemikrania Erkrankung, die durch einen anfallsartigen, pulsierenden und meistens halbseitigen gekennzeichnet ist, der oft von zusätzlichen - halber Schädel) ist eine neurologischeKopfschmerzSymptomen, wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet wird. Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine Aura voraus, während der häufig optische oder sensorische Wahrnehmungsstörungen auftreten.

Symptome

Während eines Migräneanfalls können verschiedene Phasen durchlaufen werden. Oft kündigt sich ein Anfall durch nachfolgend genannte Vorbotensymptome (Prodromalsymptome) an (Vorbotenphase oder Prodromalphase). Dieser kann eine Phase mit Wahrnehmungsstörungen (Aura) folgen, die insbesondere das Sehen betreffen (Auraphase). In der Kopfschmerzphase bestehen neben den Kopfschmerzen unterschiedliche weitere Symptome, wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Bei manchen Patienten überdauert der Migräneanfall das Abklingen der Kopfschmerzen (Rückbildungsphase).

Während der Vorbotenphase ist der Migränepatient oft gereizt und reagiert mit Stimmungsschwankungen.

Migräne geht in ca. 20 % der Fälle mit einer Aura einher. Es treten in der Auraphase Gesichtsfeldausfälle (Flimmerskotome), Sehstörungen, Störungen des Geruchsempfindens, Nervenkribbeln in den Armen oder andere neurologische Ausfälle auf. Charakteristisch ist die Dynamik des Prozesses, d. h. z. B. das „Wandern“ des Flimmerskotoms im Gesichtsfeld oder Wandern des Kribbelgefühls im Arm oder durch die einzelnen Finger. Diese Dynamik zeigt sich auch bei Messungen im Gehirn in Form einer wandernden Störungsfront (Cortical spreading depression). Die Aura hat keinerlei schädigende Auswirkungen auf das Hirngewebe und dauert in der Regel bis zu 30 min.

Die Aura wird von Patient zu Patient anders beschrieben. Oft werden flimmernde Kreise oder auch fleckenartige Gebilde beschrieben, die langsam das ganze Sichtfeld einnehmen. Manche Patienten nehmen keine starken Kontraste und keine räumliche Tiefe mehr wahr.

Der Kopfschmerz tritt in der Kopfschmerzphase meistens halbseitig auf und kann sehr heftig sein. Bei körperlicher Betätigung nimmt der Schmerz zu. Migräne wird oft von zusätzlichen Symptomen begleitet: Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Geruchs- und Geräuschempfindlichkeit. Der Kranke ist blass und kann äußere Einflüsse schwer ertragen. Die Dauer der Kopfschmerzphase variiert zwischen 60 min und bis zu 3 Tagen in Abhängigkeit von Patient und Migräneform. Kinder haben kürzere Migräneattacken mit eher beidseitiger Lokalisation in der Stirn-Schläfenregion. Als Begleitsymptom treten oft Geruchsempfindlichkeit (Osmophobie) und besonders bei Jugendlichen Schwindel auf.

In der Rückbildungsphase nehmen der Migränekopfschmerz und die Begleitsymptome bis zur vollständigen Erholung ab. Der Patient fühlt sich müde und abgespannt. Diese Phase kann bis zu 24 Stunden dauern.

 
Latest News
Popular
Wer ist online
   Home  Print  @ Contact Top