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Die rezeptfreie Fusspilzbehandlung mit Lamisil Drucken E-Mail

Der in Lamisit® enthaltene Wirkstoff „Terbinafin" hemmt nicht nur das Wachstum der für den Fußpilz verantwortlichen Erreger, sondern tötet sie ab. Diese Wirkweise nennt man fungizid. Sie lindert Ihre Beschwerden und beseitigt gleichzeitig die Fußpilzerreger!

Fußpilz zwischen den Zehen muss nur noch 1 Woche behandelt werden

Den lästigen Fußpilz zwischen den Zehen möchte man schnell und zuverlässig wieder loswerden. Behandeln Sie den Pilz 1 Woche lang nur 1 mal täglich mit Lamisil® - und schon bald kann das Jucken und Brennen der Vergangenheit angehören.

Lamisil® gibt es rezeptfrei — fragen Sie in Ihrer Apotheke danach.

 

Ein Wirkstoff mit Depoteffekt

Der Wirkstoff Terbinafin hat noch eine be­sondere Eigenschaft: Er reichert sich in den obersten Hautschichten an und entfaltet sei­ne Wirkung auch noch nach Beendigung der Behandlung. Das ermöglicht einen Depoteffekt, so dass die Infektion richtig ausheilen kann und nicht schon nach wenigen Wochen wieder ausbricht! Damit bietet Lamisil® etwas Über­zeugendes für alle Fußpilzgeplagten: die Fußpilzbehandlung bei Fußpilz zwischen den Zehen in nur 1 Woche, 1 mal täglich. 

 

Risikogruppen

Für bestimmte Risikogruppen ist der regelmäßige Besuch einer medizinischen Fußpflege ratsam:

Viele ältere Menschen z. B. sind nicht mehr so beweglich, dass sie sich um ihre Fußpflege selbst kümmern können.

Bei Diabetikern nimmt die Fußpflege einen besonderen Stellenwert ein: Neben Durch­blutung sind auch Schmerzempfinden und Wundheilung beeinträchtigt. Kleine Verlet­zungen können leichter ausarten und sind dann schwer unter Kontrolle zu bringen.

Bei Patienten mit Durchblutungsstörungen ist die Blutversorgung besonders an Händen und Füßen verringert. Ständig kalte Füße und verminderte Abwehrkräfte sind mögli­che Gründe, warum diese Patienten ein erhöhtes Risiko für Fußpilzerkrankungen haben.

Patienten mit einem geschwächten Immun­system - z. B. aufgrund von Krankheit oder nach einer längeren Behandlung mit Anti­biotika - verfügen häufig nicht mehr über genügend Abwehrkräfte, um vor Pilzinfek­tionen geschützt zu sein.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. November 2007 )
 
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