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Frauen sind eben anders....
Frauen und Männer reagieren auf Medikamente zum Teil unterschiedlich. Zu verdanken ist diese Erkenntnis der Gender-Medizin, die geschlechtsspezifische Krankheiten erforscht. Männer können bekanntlich nicht zuhören und Frauen schlecht einparken. Aber nicht nur das Verhalten ist anders, auch ihre Körper ticken unterschiedlich. Doch bislang wird dem in der Medizin kaum Rechnung getragen. Dabei brauchen Frauen in einigen Fällen andere Behandlungen und Arzneimittel in anderen Dosierungen als Männer. Denn bei Frauen verändert sich der Hormonhaushalt ständig. Hinzu kommen die typisch weiblichen Rundungen—und daher auch mehr Körperfett. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. Januar 2008 )
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Coaching der Krankenkassen |
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Viele Krankenkassen unterstützen ihre Mitglieder bei deren Plänen für ein „besseres Leben". Coaching heißt das Zauberwort. Es wird auf die individuellen Bedürfnisse und Bedingungen des Einzelnen ausgerichtet. Manche Kassen, z.B. die Techniker Krankenkasse, schreibt für die Teilnahme an den Programmen den Teilnehmern Bonuspunkte gut. Und wer weniger geraucht, mehr geturnt oder sich gut ernährt hat und sämtliche Vorsorgeuntersuchungen absolviert hat, kassiert für seine Punkte eine Prämie. |
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Positiver und negativer Stress |
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Immer in Maßen und jeder auf seine Weise. Genuss stellt sich meist erst ein, wenn das Leben ausgeglichen zwischen Anspannung und Entspannung hin und her schwingt. Dabei ist negativer Stress schädlich und kann auch zu einer Verschlechterung der Krankheit führen. Was stresst Sie am meisten? können Sie das Problem vielleicht durch eine veränderte Organisation Ihrer Lebensumstände lösen? Oder können Sie dem negativen Stress besser aus dem Weg gehjen? |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. Januar 2008 )
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